DJK Spvgg.: Schmelings Bauch entscheidet T-Frage PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 11. März 2011 um 12:18 Uhr

HERTEN. Für die DJK Spvgg. Herten stehen an den beiden kommenden Sonntagen im Bezirksliga-Abstiegskampf ganz wichtige Spiele auf dem Programm. Es geht gegen die direkten Konkurrenten Hüls II und Buer. Doch Coach Markus Maxe Schmeling hat ein Problem: Wen stellt er ins Tor?

Stamm-Keeper Markus Matschassek verletzte sich bereits vor dem Derby in Disteln, lief aber trotzdem auf.Sichtlich gehandicapt sah Matschassek in manchen Situationen nicht gut aus, musste dann auch nach gut 30 Minuten raus, weil sein Knie schmerzte. Für ihn kam Marcel Brück, der aber ebenfalls nicht seinen besten Tag erwischt hatte.Eine Woche später probierte es „Maxe“ beim SV Lippramsdorf mit – Schmelings Aussage nach „mein Stand-by-Keeper“. Er erhielt den Vorzug vor Brück, Matschassek war weiterhin verletzt.Seidl machte eine solide Partie, agierte allerdings beim 1:1-Ausgleichstreffer unglücklich.„Ich habe mit André darüber unter vier Augen gesprochen. Er hat zugegeben, dass er da besser mit dem Fuß hingegangen wäre“, so Schmeling, der seinen Schnapper aber in Schutz nimmt: „Jeder kann mal einen Fehler machen, außerdem war es schon ein ganz dummes Foulspiel, das überhaupt zu dem Freistoß geführt hat.“ Momentan spricht einiges dafür, dass Seidl auch am Sonntag im Heimspiel gegen den VfB Hüls II im Süder Kasten stehen wird.Matschassek plagt sich weiter mit einer Knochenhautentzündung am Knie herum, Brück konnte am Dienstag aus beruflichen Gründen nicht trainieren. Ganz festlegen will sich „Maxe“ aber nicht: „Ich denke, dass ich das aus dem Bauch heraus entscheiden werde.“

Quelle: Hertener Allgemeine, von Daniel Maiß am 10. März 2011

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 11. März 2011 um 12:26 Uhr
 

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